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Bienenpflanzen

 

Energie für die Bienen und auch für die Biogasanlagen. Mehrfache Nutzung – ökologisch perfekt.

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Pflanzensuche

Welche bienenfreundliche Pflanze passt in Ihren Garten? 

7-Söhne des Himmels-Strauch
Dieser Zierstrauch ist ein echtes Gartenjuwel, denn er öffnet seine Blüten zu einer sehr ungewöhnlichen Zeit, nämlich erst im Spätsommer oder Frühherbst. Dann stellt er seine Blütenpracht zur Schau, verbreitet einen angenehmen Blütenduft und ist ein richtiger Insektenmagnet.
Anisysop, Duftnessel

Schöne, standfeste, sehr anspruchslose Präriestaude mit aufrechten Blütenkerzen. Eine köstliche Teepflanze, die ohne Zucker auskommt und auch Schwarztee aromatisieren kann. Auch als anisduftendes Würzkraut verwendbar. Blätter und Blüten essbar.

Die aus Nordamerika stammende Pflanze wurde früher in großem Stil als Bienenfutterpflanze angebaut, um einen Honig mit leichter Anisnote zu produzieren. Doch nicht nur Bienen werden von dieser schmucken Pflanze gelockt, sondern auch Schmetterlinge werden geradezu magnetisch angezogen. 

Bauernjasmin

Der Europäischer Pfeifenstrauch ist als Blütenstrauch bekannt und wird früher wie heute gern in den Garten gepflanzt. Der robuste, anspruchslose und pflegeleichte Duftende Bauernjasmin stellt auch an den Boden keine besonderen Ansprüche, er kommt mit jedem gleichmäßig feuchten Gartenboden zurecht. Um Wachstum und Blütenbildung anzuregen, empfehlen wir einen jährlichen Auslichtungsschnitt direkt nach der Blüte. Der Philadelphus Coronarius blüht am Holz des Vorjahres, es reicht, wenn die stärkeren, alten Äste an der Basis herausgeschnitten werden. Der Bauernjasmin passt perfekt in eine freiwachsende Blütenhecke. Holen Sie sich den Flair vergangener Zeiten in den Garten. Wie im Bauerngarten duftet es vom Frühjahr bis weit in den Sommer hinein nach Jasmin. 

Bienenbaum
Der Bienenbaum wurde in Europa erst in den 1950er Jahren bekannt. Der
Tausendblütenstrauch wird auch ‚Bienenbaum‘ genannt, da er durch die
zahlreichen grünlichweißen Blüten sehr viel Nektar produziert, sehr aromatisch
duftet und damit zum wahren Bienenmagneten macht. Sein besonderer Wert liegt in dem ungewöhnlichen Nektarreichtum seiner weißen Blütendolden.
Faulbaum

Er trägt im Gegensatz zum Kreuzdorn keine Dornen. Die Blätter haben Ähnlichkeit mit den Blättern der Schwarz-Erle (Alnus glutinosa). Aus den unscheinbaren Blüten entwickeln sich die zuerst grünen, dann roten und im reifen Zustand blauschwarzen beerenartigen Steinfrüchte. 

Kamtschatka Fetthenne

Sedum kamtschaticum ist eine der schönsten winterharten Freiland-sukkulenten. Über dem hellgrünen gezähnten Blättern stehen im Spätsomer kräftige Dolden mit goldgelben sternförmigen Einzelblüten. Die robuste Pflanze stammt aus Ost-Sibirien, Nord-China, Korea und Kamtschatka und ist für Steingärten, Trockenmauern und sonnige Böschungen sowie zur Dach- und Grabbegrünung bestens geeignet. Sie wirkt besonders schön in einer Gemeinschaft mit Gräsern, Hauswurz-Arten, trockenheits-verträglichen Stauden und Zwiebelpflanzen im rustikalen Steingarten. 

Gelber Kronbart

Auf bis zu 2 Meter hohen, behaarten Stielen, die sich erst oben verzweigen,erscheinen in lockeren Dolden gelbe Strahlenblüten mit halbkugeliger, grünlich-gelber Mitte und wenigen, gebogenen Zungenblüten. Liebt sonnige Plätze mitnährstoffreichen, sandig-humosen, frischen Böden. Besonders für größerePflanzungen geeignet. 

Attraktive und über lange Zeit haltende Samenstände, die – ebenso wie dieBlüten selbst – bestens zum Schnitt geeignet sind.

Kupferfelsenbirne

Die Kupfer-Felsenbirne hat ihren Namen wegen dem kupferfarbigen Austrieb der Blätter. Diese sind im Sommer grün und durchgehen im Herbst das gesamte Farbspektrum von gelb bis dunkelrot. Sie ist sehr beliebt. Die Blüten der Felsenbirne sind ideales Futter für Bienen. Sie erscheinen sehr zahlreich und überdecken den gesamten Busch. Im Herbst trägt die Felsenbirne Früchte, die für Vögel und Menschen zum Verzehr geeignet sind.

Pimpernuss

Die Pimpernuß kommt bei uns in Deutschland nur noch selten vor, daher steht sie inzwischen unter Naturschutz. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Mittel-europa. Der Strauch ist überwiegend in Laub und Mischwäldern zu finden. Die im Mai von ihr getragenen Blüten sind gelblichweiß und verströmen einen leichten Kokos-Duft. Aus den Früchten wurden früher Rosenkränze hergestellt. 

Roter Hartriegel

Die Sonne sorgte dafür dass der Rote Hartriegel zu seinem Namen kam, hat sie ihm doch mit ihrem Licht und der Wärme zum Einen rot gefärbte Triebe über den Winter und zum Anderen eine leuchtend rote Herbstfärbung des Laubes geschenkt. Die weißen Blüten sind in Trugdolden ab Mai zu entdecken, runde, schwarzviolette Früchte folgen und sind im September reif. Der sehr robuste Strauch bevorzugt einen frischen, humosen Boden, er toleriert aber auch alle anderen. 

Russische Olive

Außergewöhnliche Belaubung, intensiver Duft! Der laubabwerfende Strauch präsentiert sich mit silbrig-grünem Laub, unterseitig schuppig und auf der Ober-seite behaart. Ein Highlight sind die Blüten, deren Innenseite von leuchtendem Gelb und deren Außenseite von seinem silbrigen Weiß ist. Ein süßlicher mediter-raner Duft verteilt sich in der Blütezeit auf dem ganzen Grundstück. Der pflege-leichte und anspruchslose Strauch ist ideal für Gärtner, die mit wenig Aufwand eine hohe Wirkung erzielen möchten. Denn die Ölweide ist nicht nur in der Blütezeit und mit Fruchtbesatz ein Blickfang. Das silbrig schimmernde Laub und die dornigen Zweige ziehen die Blicke auf sich und zeichnen Elaeagnus angustifolia als besondere attraktive Pflanze aus. Neben der Funktion als Augenweide ist die Schmalblättrige Ölweide eine sehr gute Bienenweide. Der süßliche Duft in der Blütezeit zieht Nutzinsekten an und sorgt für einen lebendigen Garten. 

Gemeiner Schneeball

Einheimisches Wildgehölz mit attraktiven weißen Schirmblüten.Im Herbst beeindruckt der Schneeball mit seiner dekorativen Laubfärbung von orangerot bis weinrot. Aus den weißen Blüten entwickeln sich ab August beerenähnliche Steinfrüchte. Sie stehen in handtellergroßen Fruchtdolden. Die runden, circa einen Zentimeter großen Früchte sind zuerst gelb und nehmen im Verlauf des Herbstes eine glänzend rote Farbe an. 

Sida Virginia Malve

Mehrjährige Staude (bis 30 Jahre und mehr). Die eher etwas unscheinbaren, weißen Blüten sehen aus wie Obstblüten und sind bei Insekten sehr beliebt. 

Die Ernte der verholzten Stängel für die energetische Nutzung erfolgt mit einem normalem Maishäcksler im Winter (Februar/März). Die so entstandenen Hackschnitzel haben dann eine Restfeuchte von deutlich unter 20% und müssen nicht mehr aufwändig nachgetrocknet werden. Das Häckselgut kann direkt vom Acker in der Heizung verbrannt oder vorher brikettiert bzw. pelletiert werden. Einmal pflanzen und über 30 Jahre ernten! Die Sida hat eine positive Humusbilanz und bietet den Insekten viel Nahrung.

Durchwachsene Silphie

Mehrjährige Staude (bis 25 Jahre und mehr). 2,5 bis über 3 m hoch. Sehr schöne Solitärstaude oder als Sichtschutz.

Die Silphie eignet sich hervorragend als ökologische Ergänzung von Mais. 

Der Methanertrag ist ab dem 3. Anbaujahr etwa vergleichbar mit Mais, bis 280 dt. TM/ha. Sie eignet sich perfekt für Hanglagen, Gewässerrandstreifen, sowie für konventionell aufwändig zu bewirtschaftende Flächen. Einmal pflanzen und 25 Jahre lang ernten. Grundwasserschonend, Reduzierung der Erosion, positive Humusbilanz, guter Honigertrag, sehr guter Pollen. Bietet Insekten und Vögeln Frischwasser in den Blattbechern. Ganzjährige Bodenbedeckung. 

Sonnenhut

In lichten Wäldern und Prärien Nordamerikas heimische Wildstaude, die sowohl als Heil- als auch als Zierpflanze beliebt ist. Sie liebt nährstoffreiche, sonnige Standorte und bevorzugt warme, durchlässige Böden. Ihre attraktiven Blüten sind wahre Schmetterlings- und Insektenmagneten.

Schon bei den Indianern Nordamerikas galt Echinacea als universelles Heilmittel. 

Traubenholunder

Dekoratives, einheimisches Wildgehölz. Aus den gelblich-grünen bis creme-weißen Blüten im April und Mai, entwickeln sich zum Sommer hin zauberhafte Beerentrauben. An die Beschaffenheit des Bodens stellt der Traubenholunder wenige Ansprüche. Er kommt überall gut zurecht, vor allem auf kalkarmem, frischem und nährstoffreichem Lehmboden. Trockenheit mag der Strauch nicht. Unempfindlich erweist sich er Traubenholunder gegen Wind oder Kälte. 

Liebliche Wegelie

Weigela florida ist ein buschig aufrecht wachsender Blütenstrauch. Im Mai bis Juni fällt dieser reichblühende Strauch durch seine rosafarbenen 2 bis 3 cm großen Blüten mit ihrem weißen inneren ins Auge. Im Spätsommer erfreut sie mit einer Nachblüte die zwar in der Regel nicht ganz so üppig ausfällt, aber dennoch diesen Strauch sehr attraktiv macht. Als Solitärpflanze oder in Blütenhecken findet sie Ihren Platz im Garten. Dieser frostharte, robuste Strauch bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort in humosem Gartenboden. Weigelien können sehr gut in einer Blütenhecke mit Philadelphus coronarius oder Spiaraea bumalda kombiniert werden. 

Weißdorn

Der Eingriffelige Weißdorn ist eine lang bewährte Heckenpflanze, die überaus dicht und undurchdringlich ist. Damit eignete sie sich früher hervorragend als Einfriedung von Bauernhöfen, die Hoftiere waren gut untergebracht und konnten nicht fliehen. Das Prachtexemplar ist seit vielen Jahren beliebt. Auch heutzutage ist das Laubgehölz eine gern verwendete Heckenpflanze, die eine Funktion als Vogelnähr- und schutzgehölz erfüllt. Darüber hinaus ist sie mit ihren roten Früchten, die im Spätsommer erscheinen, eine wertvolle Nahrungsquelle für Vögel. Er ist ein Tiefwurzler und zählt zu der Familie der Rosaceae. Die Pflanze findet in der Medizin Verwendung und ist beispielsweise ein genutztes Mittel gegen Herzerkrankungen, Bluthochdruck, sowie Arterienverkalkungen. 

Zitronen-Monarde

Die Zitronenmonarde (Monarda citriodora) stammt ursprünglich aus dem amerikanischen Südwesten. Ähnlich der Indianernessel, jedoch mit rosa-lilafarbenen Blüten und stark zitronig duftenden Blättern, die einen erfrischenden Tee liefern. Man pflanzt in normale Gartenböden in sonniger Lage. Hummeln, Bienen sowie Schmetterlinge fühlen sich stark angezogen vom süßen Nektar der Indianernessel. Tipp: Für Tomaten sind Monarden die perfekte Vorkultur, weil sie deren Aroma und Wachstum fördern. Außerdem ist sie ein Repellent gegen stechende Insekten. Sie schreckt mit ihrem Duft die unliebsamen Gartenbesucher ab. 

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